TAKE to URUSHI Füllfederhalter von MANU PROPRIA, lackiert mit KURO KINKUMO Urushi-Lack.

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1'450.00 CHF

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Manu Propria Fountain Pens

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Manu Propria Pens
Pulverstrasse 8
3063 Ittigen

Das Atelier finden Sie im Erdgeschoss Links

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Beschreibung

"Kinsoku Mitateai" ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Urushi-Lack, der die Oberfläche von Metall imitiert. Sentoku-Nuri oder "tsuki-nuri" wird mit Messingpulver und Urushi erreicht. Der Bambus wird mit "Fuki Urushi" transparentem "Sukurome" Urushi-Lack lackiert.

 

Alle Füllfederhalten werden im Atelier in Ittigen-Bern von Hand hergestellt und werden mit #6 Goldfeder ausgeliefert, verfügbare Federformen sind EF, F, M, B

Neu

Kinsoku Mitateai

Eine Besonderheit dieser Kollektion ist, dass die Enden der Schäfte und Kappen mit einem speziellen Lack versehen sind, der massives Messing imitiert. Dies wird mit transparentem "Sukurome"-Urushi und feinstem Messingpulver erreicht. Die Bezeichnung für die Gruppe der Lacke, die Metalloberflächen imitieren, lautet "Kinsoku Mitateai".

 

Kawarinuri oder Saya Nuri

Ein weiterer einzigartiger Aspekt des Konzepts ist, dass der Schaft und die Kappe nur teilweise mit Lack lackiert sind, d.h. ein kleiner Teil des Bambus bleibt für den aufmerksamen und interessierten Beobachter sichtbar, der die Struktur des Versuchslackes am Übergang zwischen Bambus und Lack erkennen und studieren kann. Der Begriff für Versuchslack ist "Kawari Nuri" oder "Saya Nuri" Scheitellack Die Bambus- und Lackstifte sind in über 100 verschiedenen Lacken erhältlich.

 

Sukurome Urushi-Lack

Alle Urushi, die ich für meine Lackarbeiten verwende, sind japanischen Ursprungs und wurden von einem Freund in den Bergen von Nagano gesammelt. Nach dem "Tenbikurome"-Prozess wird der "Sukurome"-Lack für einige Jahre gelagert.

 

Während der jahrelangen Lagerung bilden sich verschiedene Qualitätsschichten, wobei das feinste, durchsichtigste und flüssige Urushi mit der größten Menge an Urushiol an der Oberfläche bleibt, während sich in der Mitte ein robuster Lack für mittlere Schichten bildet. Der Rest und die niedrigste Qualität des Lacks sammelt sich auf dem Boden des Gefäßes und kann für den Bau des Fundaments verwendet werden. Dieser Lack trocknet innerhalb weniger Stunden bei Raumtemperatur. Diese Qualität wird nicht für die Lackierung von Stiften verwendet. Die verschiedenen Qualitäten werden sorgfältig mit einer Schöpfkelle abgeschöpft und zur Verwendung gelagert. Der Lack, den ich gegenwärtig verwende, wurde im Jahr 2000, also vor 20 Jahren, gesammelt.

 

Der Bambus

Der für die Herstellung von Manu Propria Füllfederhaltern verwendete Bambus wurde im Januar 2018 geschnitten und trocknet seit über einem Jahr. Vor der Verwendung für die Herstellung der Stifte werden die vorgeschnittenen Teile in einem Ofen bei 130 Grad Celsius gebacken, um die letzten Ölreste zu entfernen, und zusätzlich schrumpft das Bambusmaterial und wird fester. Der Ursprungsort des Bambus ist die Schweiz.

KINSOKU4TU

Pflegehinweise

Urushi ist ein sehr interessantes Material, das eigentlich unzerstörbar ist. Es verträgt Temperaturen bis 300 Grad Celsius. Es existiert keine Säure oder Lauge, die den Lack zerstören kann. Ausschliesslich langzeitliche Exposition zu UV-Strahlen (Sonnenlicht) kann die Struktur von Urushi beschädigen. Urushi besitzt starke antibakterielle Eigenschaften

Produktdetails

Lack

Urushi-Lack kennt man in ganz Asien seit vielen tausend Jahren, in Japan jedoch wurde diese Technik zur absoluten Perfektion weiterentwickelt und damit die schönsten Zier- und Alltagsgegenstände hergestellt.

 

Der aussergewöhnliche Charakter von urushi-Lackarbeiten entsteht durch die Besonderheit dieses Naturlacks und den sehr aufwendigen Bearbeitungsprozess.

 

Urushi-Lack wird als natürliches Harz aus dem Lackbaum (Rhus verniciflua) gewonnen und danach aufbereitet. Der unnachahmlich tiefe Glanz der Lackoberfläche entsteht durch viele übereinander gelegte hauchdünne Lackschichten, die abschliessend poliert werden. Dadurch

strahlt der Lack eine ganz eigene Sinnlichkeit aus, die zum Berühren seiner warmen, weichen Oberfläche einlädt.

 

Neben dieser Ausstrahlung, die von urushi-Lackarbeiten ausgeht, mutet die rein handwerkliche Art ihrer Herstellung mit dem verwendeten Werkzeug beinahe archaisch an. Beim flüchtigen Anblick bleibt der enorme Arbeitsaufwand unter der glänzenden Oberfläche nahezu verborgen. Erst beim genauen Hinsehen eröffnet sich dem Betrachter die

Faszination, die vom urushi ausgeht.

 

In Japan entstanden über die Jahrhunderte unzählige verschiedene dekorative Techniken wie Streutechniken mit Metallstaub, Perlmutt, Eierschalen, Goldlackauftrag, Dekorieren mit Blattmetallen, gravieren, Lackaufbau in Relief oder Einlegearbeiten aus verschiedenen Materialien.

 

Lack-Objekte bestehen immer aus mehreren über einander liegenden Lackschichten die jeweils in einen Klimaschrank bei kontrollierter Temperatur von 25 bis 30°C und einer Luftfeuchtigkeit von +/- 70 % während 24 Stunden „getrocknet“ werden. Dies geschieht traditionell in einem „furô“ Holzschrank, dort polimerisiert das Harz im Urushi-Lack und härtet aus.

 

Nach dem trocknen wird jede Lackschicht angeschliffen, bevor die nächste Schicht aufgetragen werden kann. Die aufwändige Schlusspolitur erfolgt mit Wasser und Holzkohle und schlussendlich mit feinstem Polierpulver und Rapsöl und den Fingern oder Handballen.

 

Füller mit KURO KINKUMO Lack sind immer Einzelstücke variieren von Füllfederhalter zu Füllfederhalter

L:170mm, D:20mm, G:25gr.

Die Größen der Bamboo & Urushi Füllfederhalter sind alle unterschiedlich. Die Gesamtlänge beträgt +/- 170 mm, die Länge der Kappe +/- 75 mm, die Länge des Schaftes mit Feder +/- 150 mm, die Durchmesser der Kappen zwischen 20 mm und 25 mm, die Durchmesser der Schäfte zwischen 17 mm und 21 mm, der Durchmesser der Abschnitte 12 mm. die Gesamtgewichte betragen nur +/- 25 Gramm